Panda Lux – Schloss Wartegg Angebote
Samstag, 18. Juli, 20 Uhr

PANDA LUX

Ein kraftvolles und leuchtendes Juwel der Region, bärenstark, nicht ohne Tanzfuss und feinsinnig.

Pop / Folk / Indie

Panda Lux sind zurück: Nach einer  Live-Pause gehen die vier Schweizer mit ihrem neuen Album «Herz» auf Tour durch Deutschland und die Schweiz. Sänger Silvan Kuntz zeigt sich dabei so roh und nahbar wie nie, während die Band ihre Experimentierfreude mit der Energie einer hochsee-festen Live-Band verbindet.
Nach einer zweijährigen Pause kehren Panda Lux mit ihrem vierten Album «Herz» zurück – persönlicher, direkter und emotionaler denn je. Was als Unsicherheit begann, wurde zur künstlerischen Wiederbelebung: Aus einem Rückzug entstand neue Klarheit, aus Stille ein kraftvoller Neubeginn.
Die zwölf Songs verbinden poetische Texte mit einem reduzierten, präzisen Sound. Entstanden in den Black Box Studios in Südfrankreich, zeigt «Herz» eine Band, die sich neu gefunden hat – und dabei so berührend klingt wie nie zuvor.

Personen

Silvan Kuntz(Ge­sang/Gi­tar­re)
Sa­mu­el Kuntz (Gi­tar­re)
Ja­nos Mi­jns­sen (Bass/Syn­ths/Cel­lo)
Moritz Widrig (Schlag­zeug)

Biografie

Silvan Kuntz, Songwriter und Gitarrist von Panda Lux veröffentlichte als San Silvan seine erste Solo-EP, produziert von Sophie Hunger. Bassist und Cellist Janos Mijnssen, Teil der Band von Faber, co-produzierte dessen Album „Addio“. Samuel Kuntz, Meister der filigranen Gitarrenspiels und Soundtüftler, veröffentlichte mit seinem Bruder Silvan unter dem Namen HOEHN das Gitarrenalbum „Mistral“, während Drummer Moritz Widrig als musikalischer Leiter an deutschen Theatern tätig war und Filmmusik komponierte.

Seit ihrem Debüt «Versailles» (2017) zählen Panda Lux zu den spannendsten Stimmen im deutschsprachigen Raum. Mit Songs wie «Bar Franca» oder «Staub» und einem unverwechselbaren Stil zwischen Pop, Folk und atmosphärischen Klangwelten sprengen sie bis heute musikalische Grenzen.
Daniel Koch, Journalist des deutschen Fachmagazins Musikexpress, schrieb diese schönen Worte über das zweite Album «funfunfun»:
«Wann ist es eigentlich passiert, dass die wirklich spannenden Impulse in Sachen deutschsprachigem Pop aus den Nachbarländern importiert werden mussten? Ist das schon seit Bilderbuch so? Oder seit Faber? Oder fangen wir da lieber bei Falco an? Das sind halt so Fragen, die man sich stellt, wenn man das neue, zweite Album der Schweizer Band Panda Lux hört. … Songs, die zugleich ausufernd und präzise sind, abenteuerlustig und konzentriert, mal beschwingt, mal schwebend, mal tieftraurig, mal sonnig, mal Soundtrack zum letzten Bier mit dem besten Kumpel, mal zum Yoga am Abgrund, mal zur Depression auf Malle, mal zum „Fun, Fun, Fun“ im Stahlbad mit der unterkühlten Geliebten. Eine Mischung, von der man nur so lange dachte, dass man sie nicht brauchte, bis man sie so perfekt abgeschmeckt serviert bekommen hat.»
David Gadze schrieb im kulturmagazin Saiten:
«Herz ist ein fan­tas­ti­sches Po­p­al­bum. Das Al­bum lebt von ei­ner un­ge­heu­ren klang­li­chen Viel­falt, die Songs neh­men im­mer wie­der über­ra­schen­de Wen­dun­gen, und den­noch ver­lie­ren Pan­da Lux nie den Fa­den. Und Herz ist auch ein Sym­bol da­für, was die Band ih­ren Mit­glie­dern (...) be­deu­tet. Da­bei war es ei­ne Zeit­lang gar nicht klar, ob es über­haupt ein wei­te­res Pan­da-Lux-Al­bum ge­ben wür­de.»

PANDA LUX